Das Messverfahren basiert auf der Bestimmung der Laufzeit von Ultraschallsignalen, die abwechselnd in und gegen die Strömungsrichtung durch das Medium gesendet werden.
Durch die Strömung ergibt sich eine Differenz in den Laufzeiten, aus der die mittlere Strömungsgeschwindigkeit berechnet wird. Diese bildet die Grundlage für die Bestimmung des Volumen- oder Massendurchflusses.
Das Laufzeitdifferenzverfahren ist besonders geeignet für homogene Medien und zeichnet sich durch stabile und reproduzierbare Messergebnisse aus.